Bei der Umsetzung des Projekts greifen wir vor allem auf drei Ressourcen zurĂŒck:
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Lebenswirklichkeit
Inhalte der StudiengÀnge am Historischen Institut der Ruhr-UniversitÀt Bochum enger mit den studentischen Lebenswirklichkeiten verzahnen.
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MultiperspektivitÀt
DiversitÀt der Studierendenschaft als Ressource begreifen, um neue ForschungsansÀtze zu gewinnen.
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KreativitÀt
Daran anschlieĂend: Anwendung sowie grundsĂ€tzliche Etablierung progressiver Lernsettings und Vermittlungsmethoden fĂŒr zeitgemĂ€Ăe Lehrformate an Hochschulen.
Forschendes Lernen
etablieren wir als
methodischen Kern des
Projekts:
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Inhaltlich
Folgen der einstigen Montanregion fĂŒr Menschen und Raum stehen im Fokus. Folgen fĂŒr Umwelt und Gesellschaft werden sichtbar gemacht, die sonst hinter der ErzĂ€hlung einer erfolgreichen wirtschaftlichen Transformation zurĂŒcktreten. Historische Forschung muss hier AKTIV werden.
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Didaktisch
Studierende werden durch explorative, praxisorientierte Lehrveranstaltungen gefordert und motiviert. Sie erforschen ihre Umgebung und Umwelt eigenstÀndig.
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AKTIV - ein Akronym unserer Projektziele
- Akademisches Wissen zugÀnglich machen
- Kommunikation von Wissen durch Public History ins Studium integrieren
- Talente und individuelle FÀhigkeiten stÀrken
- InterdisziplinÀres Arbeiten fördern
- Vielseitige LernansÀtze entwickeln