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Ausfahrt 2. Bochum Stahlhausen Richtung Strukturwandel

A·K·T·I·V — Staffel 2

Bochum war zeitweise Schauplatz einer der grĂ¶ĂŸten HĂ€userbesetzungsbewegungen Westdeutschlands. Diese Tatsache findet wenig Resonanz in der Erinnerungskultur der Stadt, wie Johanna Brenneke herausgefunden hat. Ziel der Besetzungen und der Nachbarschaft war es, den Abriss des Heusnerviertels zum Bau einer mehrspurigen Schnellstraße (Westtangente) zu verhindern - bis zum endgĂŒltigen Abriss eines Großteiles des Viertels 1986. WĂ€hrend der Strukturwandel in Bochum im Allgemeinen als erfolgreich bewĂ€ltigt angesehen wird und als Erfolgsnarrativ tradiert wird, kann am Beispiel der Bochumer Hausbesetzungen Protest und Gegenwehr gegen zeitgenössische Transformationsprozesse nachvollzogen werden.

Autor*innen:

  • Johanna Brenneke

Adresse des AKTIV-Ortes:

Kohelnstraße 135/137, 44793 Bochum

Website: ⁠AKTIV die Folgen des Ruhrbergbaus aufarbeiten⁠⁠

Instagram: ⁠@aktiv_geschichte⁠

Projektleitung: ⁠Jana Lena JĂŒnger⁠⁠ & ⁠⁠Dr. Stefan Zeppenfeld⁠⁠

Arbeitsbereich ⁠Didaktik der Geschichte & Public History⁠ des Historischen Instituts der Ruhr-UniversitÀt Bochum

Förderung: ⁠Stiftung Innovation in der Hochschullehre⁠

Produktion & Schnitt: Johanna Brenneke

Grafikdesign: ⁠d-a-m-k BĂŒro fĂŒr Gestaltung⁠

Sprecherin: Isabelle Klein

Intro/Outro: Romantic Piano Intro Ident / BreakzStudios

Trenner: Advertising Logo / Universfield

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    Ein Kraftwerk im GrĂŒnen. Das Cuno-Kraftwerk in Herdecke und die Umweltbewegung
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