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Schacht, Schnitt und Strukturwandel. Oder: Warum man 1964 freiwillig neben eine Zeche zog

A·K·T·I·V — Staffel 2

AufgehĂ€ngt an der eigenen Familiengeschichte hat sich Vivien SteinrĂŒcke die Frage gestellt, warum Menschen ĂŒberhaupt in einen Vorort mit Steinkohleindustrie zogen. Dabei geht sie nicht nur der Frage nach, was Menschen, von lokalen Gewerbetreibenden bis hin zu angeworbenen Bergleuten etwa aus SĂŒdkorea, nach Dortmund-Derne zog. Am Beispiel der Zeche Gneisenau beleuchtet die Episode das soziale Ökosystem aus Arbeitersiedlungen, kurzer Nahversorgung und regem Vereinsleben. Zudem zeigt sie auf, welche Haltefaktoren die Bevölkerung auch nach der Zechenschließung 1985 im Stadtteil hielten. Eine Spurensuche zwischen Zechenboom und Strukturwandel im Dortmunder Nordosten.

Autor*innen:

  • Vivien SteinrĂŒcke

Adresse des AKTIV-Ortes:

Gneisenauallee 7, 44329 Dortmund

Website: ⁠AKTIV die Folgen des Ruhrbergbaus aufarbeiten⁠⁠

Instagram: ⁠@aktiv_geschichte⁠

Projektleitung: ⁠Jana Lena JĂŒnger⁠⁠ & ⁠⁠Dr. Stefan Zeppenfeld⁠⁠

Arbeitsbereich ⁠Didaktik der Geschichte & Public History⁠ des Historischen Instituts der Ruhr-UniversitÀt Bochum

Förderung: ⁠Stiftung Innovation in der Hochschullehre⁠

Produktion & Schnitt: Vivien SteinrĂŒcke

Grafikdesign: ⁠d-a-m-k BĂŒro fĂŒr Gestaltung⁠

Sprecherin: Isabelle Klein

Intro/Outro: Romantic Piano Intro Ident / BreakzStudios

Trenner: Advertising Logo / Universfield

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    Ein Kraftwerk im GrĂŒnen. Das Cuno-Kraftwerk in Herdecke und die Umweltbewegung
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