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Die andere Staublunge ODER: Wie wird eine stark wachsende Metropolregion ernÀhrt?

A·K·T·I·V — Staffel 2

Im 19. Jahrhundert ließen Bergbau und Stahlindustrie die Bevölkerungszahlen im Ruhrgebiet rasant ansteigen. Mit den wachsenden StĂ€dten und Arbeitervierteln erhöhte sich auch die Nachfrage nach Getreide und Mehl, denn Brot war das zentrale Grundnahrungsmittel. In dieser Episode geht Kim Ludwig der Frage nach, wie BĂ€ckereien auf diesen Wandel reagierten und erörtern die Arbeitsbedingungen von BĂ€ckern, Gehilfen und Lehrlingen. Dabei steht im Fokus, welche hygienischen Bedingungen in Backstuben und privaten RĂ€umlichkeiten herrschten und wie sich die Mechanisierung des Gewerbes auf die Hygiene auswirkte. Im Mittelpunkt steht daher außerdem der Übergang vom handwerklichen Backbetrieb zu mechanisierten Produktionsformen, automatisierten Verfahren und frĂŒhen Brotfabriken.

Autor*innen:

  • Kim Ludwig

Adresse des AKTIV-Ortes:

Hannoverstraße 43, 44793 Bochum

Website: ⁠AKTIV die Folgen des Ruhrbergbaus aufarbeiten⁠⁠

Instagram: ⁠@aktiv_geschichte⁠

Projektleitung: ⁠Jana Lena JĂŒnger⁠⁠ & ⁠⁠Dr. Stefan Zeppenfeld⁠⁠

Arbeitsbereich ⁠Didaktik der Geschichte & Public History⁠ des Historischen Instituts der Ruhr-UniversitÀt Bochum

Förderung: ⁠Stiftung Innovation in der Hochschullehre⁠

Produktion & Schnitt: Kim Ludwig

Grafikdesign: ⁠d-a-m-k BĂŒro fĂŒr Gestaltung⁠

Sprecherin: Isabelle Klein

Intro/Outro: Romantic Piano Intro Ident / BreakzStudios

Trenner: Advertising Logo / Universfield

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    Ein Kraftwerk im GrĂŒnen. Das Cuno-Kraftwerk in Herdecke und die Umweltbewegung
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