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Selbstreinigung der Ruhr. Der Hengsteysee als FlussklÀranlage

A·K·T·I·V — Staffel 2

Als Naherholungsorte sind die Ruhrstauseen vielen Menschen im Ruhrgebiet und darĂŒber hinaus bekannt – aber warum wurden sie eigentlich angelegt? Dieser Frage geht Helena Gerhardt nach und beleuchtet in dieser Folge nach. Dazu schaut sie sich den Hintergrund des Projektes „Ruhrstauseen“ anhand der Entstehungsgeschichte des Hengsteysees im Kontext von Eisen- und Stahlindustrie zu Beginn des letzten Jahrhunderts an. Dabei wird nicht nur der enge Zusammenhang zwischen Wasser und Industrie deutlich, sondern auch die Reichweite der landschaftlichen VerĂ€nderung des Ruhrgebiets durch die Industrialisierung. 

Autor*innen:

  • Helena Gerhardt

Website: ⁠AKTIV die Folgen des Ruhrbergbaus aufarbeiten⁠⁠

Instagram: ⁠@aktiv_geschichte⁠

Projektleitung: ⁠Jana Lena JĂŒnger⁠⁠ & ⁠⁠Dr. Stefan Zeppenfeld⁠⁠

Arbeitsbereich ⁠Didaktik der Geschichte & Public History⁠ des Historischen Instituts der Ruhr-UniversitÀt Bochum

Förderung: ⁠Stiftung Innovation in der Hochschullehre⁠

Produktion & Schnitt: Helena Gerhardt

Grafikdesign: ⁠d-a-m-k BĂŒro fĂŒr Gestaltung⁠

Sprecherin: Isabelle Klein

Intro/Outro: Romantic Piano Intro Ident / BreakzStudios

Trenner: Advertising Logo / Universfield

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