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WĂ€scherinnen im Ruhrgebiet. Die unsichtbare Arbeit im Wirtschaftswunder

Marie Trendelenburg geht der oft vergessenen Arbeit von WĂ€scherinnen im Ruhrgebiet zwischen ca. 1900 und 1950 nach. Anhand von Alltagsbeschreibungen, Erinnerungen und dem Beispiel der GroßwĂ€scherei Mollerus zeigt sie, wie zentral Wascharbeit fĂŒr das Funktionieren von Arbeiterhaushalten und der Industrie war. Dabei wird deutlich, dass diese körperlich schwere Frauenarbeit zwar gesellschaftlich unverzichtbar, aber kaum Teil der öffentlichen Erinnerungskultur ist.

Autor*innen:

  • Marie Trendelenburg

Adresse des AKTIV-Ortes:

Ewaldstraße, 45892 Gelsenkirchen
[0:00:14–0:01:25]

BegrĂŒĂŸung und Einstieg

Luise Wehmeyer:

Willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts. In dieser Folge geht es um Arbeit, die das Ruhrgebiet jahrzehntelang mitgetragen hat und trotzdem kaum sichtbar ist. Und zwar geht es um die Arbeit von WĂ€scherinnen. Ich freue mich sehr Marie Trendelenburg bei mir zu haben. Du hast dich ja in letzter Zeit viel mit den WĂ€scherinnen im Ruhrgebiet und der Frage, was ihr Alltag ĂŒber soziale Strukturen aussagt. Schön, dass du da bist.

 

Marie Trendelenburg:

Danke! Ich freue mich sehr heute hier sein zu dĂŒrfen und ĂŒber mein Projekt sprechen zu können.

 

Luise Wehmeyer:

Vielleicht erstmal ganz grundlegend. Warum gerade WĂ€scherinnen?

 

Marie Trendelenburg:

Wenn man an das Ruhrgebiet um 1900 oder an das Wirtschaftswunder der 1950er denkt, dann denkt man fast automatisch an Zechen, Stahlwerke und BergmÀnner. Diese Bilder sind so prÀsent in unserer Erinnerungskultur. Frauenarbeit taucht darin kaum auf.
Mich hat interessiert, was eigentlich hinter diesen Bildern verschwindet. Waschen wirkt auf den ersten Blick banal, aber es war essenziell fĂŒr das Funktionieren von Arbeiterhaushalten und der Industrie. Trotzdem kennen wir Zechen, aber keine WĂ€schereien. Wir haben DenkmĂ€ler fĂŒr Bergleute, aber nicht fĂŒr WĂ€scherinnen. Genau diese Unsichtbarkeit war mein Ausgangspunkt.

[0:01:25–0:06:38]

Fragestellung und Unsichtbarkeit

Luise Wehmeyer:

Mit welcher Frage bist du denn in deine Forschung gegangen?

 

Marie Trendelenburg:

Ja, also ich habe mich gefragt, wie sich der Alltag der WÀscherinnen im Ruhrgebiet etwa 1900 bis 1970 rekonstruieren lÀsst. Ich wollte wissen, was der Unterschied zwischen gewerblicher und privater, hÀuslicher WÀscherei ist und warum es in der Regionalgeschichte fast nirgendwo auftaucht.

 

Luise Wehmeyer:

Was bedeutet es denn historisch, dass WÀscherinnen fast nur in privaten Erinnerungen auftauchen, aber kaum im öffentlichen GedÀchtnis?

 

Marie Trendelenburg:

Das an sich ist schon eine Aussage. Es zeigt, dass Arbeit unterschiedlich bewertet wird. Die industrielle MĂ€nnerarbeit wurde als Fortschritt, Leistung und IdentitĂ€t des Ruhrgebiets verstanden. Frauenarbeit, besonders eben die Haus- und Wascharbeit, galt als selbstverstĂ€ndlich und damit nicht erinnerungswĂŒrdig. Meine zentrale These ist deshalb: Die Unsichtbarkeit der WĂ€scherinnen ist kein Zufall, sondern Ausdruck einer mĂ€nnlich dominierten Erinnerungskultur.

 

Luise Wehmeyer:

Bevor wir genauer ĂŒber Waschen und Hausarbeit sprechen hören wir kurz in eine Erinnerung aus dieser Zeit rein:

 

O-Ton Oral History Interview von Jutta de Jong

“ .d.J. (
)Dann erzĂ€hlt man es und gleichzeitig will man es (
) zeigen wollen. Was war denn eigentlich Frauenarbeit?(
) Also ich will ja jetzt nicht provozieren, aber vor kurzem (…) [sprach ich mit einem]engagiert Bergmann, der (
) Geschichtsarbeit macht. (
) Ich sage:(
) was ist mit den Frauen?(
) Dann sagt er: Ja was erzĂ€hlen die Tanten denn da so? Ich sag(
): Erstens sind das keine Tanten, sondern Frauen und die erzĂ€hlen sehr viel, zum Beispiel ĂŒber die harte Arbeit. Dann sagt er:Och WĂ€sche! Meine Frau macht das heute auch noch. (
) Ich sagte: Das war eine unheimliche Erleichterung zum Beispiel, als das Grubenzeug von der Zeche gestellt wurde. Es ist ganz typisch, daß also jedes Mal, fast bei jedem GesprĂ€ch ist man beim Waschen gelandet und wie schwer das war, ne. Das ist ja eine Erfahrung, die unheimlich tief saß.“

 

Marie Trendelenburg:

Was wir gerade gehört haben, ist ein Ausschnitt aus einem GesprÀchskreis mit Frauen aus Bergarbeiterfamilien. Dieses GesprÀch wurde in den 1980ern dokumentiert. Eigentlich ging es um den gesamten Alltag. Dass das Waschen dabei immer wieder auftaucht, zeigt ja erst, wie wichtig diese Arbeit war.

 

Luise Wehmeyer;

Ja sehr spannend, also jede*r kennt die Waschmaschine.
Heute ist sie ein selbstverstĂ€ndliches HaushaltsgerĂ€t. Knopf drĂŒcken, WĂ€sche rein, spĂ€ter rausholen. Kaum jemand denkt darĂŒber nach.
Was passiert, wenn wir diese Maschine gedanklich aus der Wohnung entfernen?

 

Marie Trendelenburg:

Dann merken wir schnell, wie viel Arbeit dahintersteckt. Die Waschmaschine ist ein perfekter Anker, weil sie sichtbar macht, wie sehr sich Hausarbeit technisch verÀndert hat und wie vergessen die Arbeit geworden ist, die vorher notwendig war.
Vor der Verbreitung von Waschmaschinen bedeutete Waschen ein ganzer Tag, manchmal mehr, der nur dafĂŒr gebraucht wurde. Und diese Arbeit wurde fast ausschließlich von Frauen geleistet.

 

Luise Wehmeyer:

Schauen wir uns das mal genauer an. Wie sah denn die Arbeit der WĂ€scherinnen aus in der Zeit, in der es noch keine Waschmaschinen gab?

 

Marie Trendelenburg:

Waschen bedeutete körperliche Schwerstarbeit.
Wasser musste aus Brunnen oder Zapfstellen geholt werden. Die WĂ€sche wurde oft schon am Vortag eingeweicht.
Am Waschtag selbst wurde sie in einem großen Kessel gekocht, mit Stöcken umgerĂŒhrt, geschrubbt, gespĂŒlt, ausgewrungen. Danach kam das Mangeln, das AufhĂ€ngen und oft das Bleichen im Freien.
Das dauerte oft einen ganzen Tag. Der Montag zum Beispiel war ganz traditionell der Waschtag.

 

Luise Wehmeyer:

Warum spielt die WĂ€sche der Bergleute dabei so eine große Rolle?

 

Marie Trendelenburg:

Das Grubenzeug war extrem verschmutzt. Es musste mehrfach gekocht und geschrubbt werden. Diese Arbeit war nicht nur anstrengend, sondern auch gefĂ€hrlich: Laugen, Hitze, schwere Bottiche. Viele Frauen trugen gesundheitliche SchĂ€den davon. Durch die Lauge hatten viele von ihnen offene Stellen und EntzĂŒndungen an den HĂ€nden.
Und ohne diese Wascharbeit hĂ€tte der industrielle Alltag nicht funktioniert. Saubere Arbeitskleidung war eine Voraussetzung der Produktion. Und dabei richtete sich die gesamte HaushaltsfĂŒhrung nach dem Mann und seiner Schicht, obwohl die Frauen dabei oft noch vor dem Mann aufstanden und lĂ€nger arbeiteten. Die ganze Industrie beruhte also auf weiblicher Reproduktionsarbeit und trotzdem blieb sie unsichtbar.

 

Luise Wehmeyer:

Aber das Waschen fand nicht nur zuhause statt, oder?

 

Marie Trendelenburg:

Genau. Viele HĂ€user hatten keine eigenen WaschkĂŒchen und die ersten Waschmaschinen waren fĂŒr die meisten Bergarbeiterfamilien nicht erschwinglich. Zwar kamen die ersten Waschmaschinen schon in den 1920er und 30er Jahren auf den Markt, doch sie waren noch sehr unhandlich und teuer. Erst ab den 1950er Jahren kamen die Waschmaschinen in den Haushalten an, aber sie wurden zunĂ€chst oft als Gemeinschaftsmaschinen genutzt. Deshalb entstanden GemeinschaftswaschhĂ€user, oft in der NĂ€he der Zechen. Dort standen Maschinen, Schleudern und Mangeln.

 

Luise Wehmeyer:

Also richtige Arbeitsorte.

 

Marie Trendelenburg:

Absolut. Die Frauen arbeiteten dort oft arbeitsteilig. WĂ€hrend die einen gewaschen haben, haben die anderen gemangelt oder aufgehangen. Das hatte fast etwas Halbindustrielles, nur unbezahlt.
Und obwohl es Maschinen gab, blieb der Großteil trotzdem Handarbeit.

 

Luise Wehmeyer:

Also ist die neue Technik der Waschmaschinen auch ein Teil der Erinnerung.

 

Marie Trendelenburg:

Ja, sie erleichtert die Arbeit und lÀsst sie gleichzeitig aus dem Alltag und dem Bewusstsein verschwinden.

[0:06:38–0:08:34]

Gewerbliche WĂ€scherei Mollerus und Gewerkschaften

Luise Wehmeyer:

Du schaust nicht nur auf private Haushalte, sondern auch auf gewerbliche WÀschereien. Ein prÀsentes Beispiel ist Mollerus in Gelsenkirchen. Was macht diesen Fall so spannend?

 

Marie Trendelenburg:

Mollerus war eine GroßwĂ€scherei mit einem zentralen Standort in Gelsenkirchen-Resse und vielen anderen Annahmestellen. Die WĂ€sche wurde in weißen LeinensĂ€cken abgegeben und nach Gewicht berechnet. Kinder trugen die SĂ€cke dann oft spĂ€ter wieder zurĂŒck zu den Annahmestellen, das wurde dann als „Krafttraining“ bezeichnet.

 

Luise Wehmeyer:

Was lÀsst sich aus diesem Beispiel historisch deuten?

 

Marie Trendelenburg:

Zum einen zeigt Mollerus, dass Waschen auch Teil einer weiblich geprÀgten Dienstleistungsökonomie war.
Zum anderen fĂ€llt auf, wie wenig sichtbar dieser Betrieb geblieben ist. WĂ€hrend Zechen zu Erinnerungsorten wurden, verfielen die WĂ€schereien. Nach der Schließung wurden die alten GebĂ€ude zum Treffpunkt fĂŒr Jugendliche und Obdachlose.
Und schließlich wird deutlich: Auch hier handelte es sich um schwere, gering angesehene Frauenarbeit.

 

Luise Wehmeyer:

Oh, das klingt sehr frustrierend. Gab es auch Gegenbewegungen?

 

Marie Trendelenburg:

Ja, die gab es. Ein wichtiges Beispiel ist Helene Badziong. Die 1907 geborene Textilarbeiterin stammte aus einer Bergarbeiterfamilie und trat schon frĂŒh in eine Gewerkschaft ein. WĂ€hrend der NS-Zeit engagierte sie sich in WiderstĂ€nden und war nach 1945 an dem Wiederaufbau der Gewerkschaften beteiligt. Sie war zudem MitbegrĂŒnderin des Frauenhauptausschusses der IG Bergbau und Energie und setzte sich gezielt fĂŒr die Rechte der Frauen ein.

 

Luise Wehmeyer:

Was bedeutet das konkret fĂŒr dein Thema?

 

Marie Trendelenburg:

Das Beispiel zeigt, dass Frauen die Arbeit nicht einfach verrichtet haben, sondern ihre Erfahrungen auch politisiert haben. Gewerbliche WĂ€scherin, wie Mollerus sind ein Teil der weiblichen Arbeitswelt, woraus Organisationen entstanden. Frauen in dieser Zeit haben stark fĂŒr die Anerkennung ihrer Arbeit gekĂ€mpft. Durch solche Frauen ist es mir erst möglich diese Forschung zu betreiben und dafĂŒr bin ich echt dankbar.

 

Luise Wehmeyer:

Oh das ist schön!

[0:08:34–0:09:55]

Geschlechtergeschichtliche Deutung und feministische Einordnung

O-Ton Oral History Interview von Jutta de Jong:

“Ja und Sonntag war Sonntag. Da gab [es] nichts. Grubenzeug waschen. Ist auch Arbeit“

 

Marie Trendelenburg:

Auch das, was wir hier hören, ist aus dem eben genannten GesprÀchskreis entstanden. Dass eine der Frauen zusÀtzlich noch betont, dass es auch Arbeit ist, zeigt ja wie unscheinbar diese TÀtigkeiten waren. Die Arbeit der Frauen wurde als Teil der selbstverstÀndlichen Hausarbeit angesehen.

 

Luise Wehmeyer:

Luise: Du hast ja gerade schon angedeutet, wie viel dein Thema mit Geschlechterrollen zu tun hat. Warum ist dir dieser Zugang so wichtig?

 

Marie Trendelenburg:

Weil sich die Arbeit der WÀscherinnen nur verstehen lÀsst, wenn man die Geschlechterordnung mitdenkt. Frauenarbeit im Ruhrgebiet war auf bestimmte Bereiche beschrÀnkt, zum Beispiel eben Haushalt, Textilien, Pflege.
Viele frĂŒh feministisch aktive Denkerinnen, etwa die Pionierin der Frauenbewegung Marianne Hainisch oder die Schriftstellerin Virginia Woolf, haben frĂŒh kritisiert, dass diese Arbeit gesellschaftlich notwendig, aber ökonomisch und kulturell entwertet war.

 

Luise Wehmeyer:

Was bedeutet das konkret fĂŒr dein Thema?

 

Marie Trendelenburg:

Die WÀscherinnen zeigen, wie sehr Frauen in einer doppelten Belastung lebten: Hausarbeit und oft zusÀtzlich Erwerbsarbeit.
Ihre Unsichtbarkeit verweist auf MachtverhÀltnisse. Sie macht deutlich, dass Erinnerung nicht neutral ist, sondern gesellschaftlich produziert wird.

[0:09:55–0:10:39]

Fazit und Bedeutung fĂŒr die Erinnerungskultur

Luise Wehmeyer:

Kommen wir zurĂŒck zum Anfang. Was sagen die rekonstruierten Alltage von WĂ€scherinnen nun ĂŒber soziale Strukturen?

 

Marie Trendelenburg:

Erstens zeigen sie, dass WĂ€scherinnenarbeit enorm wichtig fĂŒr das Funktionieren von Arbeiterhaushalten und der Industrie war.
Zweitens machen sie geschlechtsspezifische Macht- und Rollenverteilungen sichtbar. Frauen trugen eine enorme Arbeitslast, ohne gesellschaftliche Anerkennung.
Drittens verweist ihre Unsichtbarkeit auf eine mÀnnlich dominierte Erinnerungskultur. Kurz gesagt: WÀscherinnenarbeit war kein RandphÀnomen, sondern ein Fundament der Industriegesellschaft und genau dieses Fundament sollte auch als Teil der Erinnerung eingehen.

[0:10:39–0:11:54]

Verabschiedung

Luise Wehmeyer:

Damit sind wir am Ende unserer Podcastreihe im Rahmen des Kurses ‚Was bleibt vom Boom?‘ angekommen. In den vergangenen Folgen haben wir uns aus ganz unterschiedlichen Perspektiven mit dieser Frage beschĂ€ftigt – mit Zechen und Arbeitsorten, mit Kneipen und Stadtteilen, mit Erinnerungen, AlltagsrĂ€umen und persönlichen Geschichten. Zusammen zeigen diese BeitrĂ€ge, wie vielfĂ€ltig die Spuren des Booms bis heute sind – und wie unterschiedlich sie erinnert und gedeutet werden. In den Shownotes findet ihr alle verwendeten Quellen, Literatur sowie weiterfĂŒhrende Hinweise. Über die dort angegebenen Links gelangt ihr außerdem zu unserer Website und zu unserem Social Media.

Vielen Dank fĂŒrs Zuhören und fĂŒrs Begleiten dieser Reihe und bis zum nĂ€chsten Mal.

Quellen

De Jong, Jutta: Projekt „Lebenserfahrungen von Frauen in Bergarbeiterfamilien am Beispiel der Stadt Herten“ (1987), GesprĂ€chskreis Nr. 10 (06.05.1987): 3261.12.45/9021, Typoskript, LWL-Museen fĂŒr Industriekultur – Erinnerungsarchiv Industriekultur.

 

De Jong, Jutta: Projekt „Lebenserfahrungen von Frauen in Bergarbeiterfamilien am Beispiel der Stadt Herten“ (1987), GesprĂ€chskreis Nr. 11 (20.05.1987): 3261.12.45/9022, Typoskript, LWL-Museen fĂŒr Industriekultur – Erinnerungsarchiv Industriekultur.

 

De Jong, Jutta: Projekt „Lebenserfahrungen von Frauen in Bergarbeiterfamilien am Beispiel der Stadt Herten“ (1987), GesprĂ€chskreis Nr. 15 (14.10.1987): 3261.12.45/9026, Typoskript, LWL-Museen fĂŒr Industriekultur – Erinnerungsarchiv Industriekultur.

 

Gelsenkirchener-Geschichten-Forum:„Mollerus WĂ€scherei Reinigung“. Diskussionsfaden im Forum „Gelsenkirchener Geschichten“, BeitrĂ€ge ab 2007, URL: https://www.gelsenkirchener-geschichten.de/forum/viewtopic.php?f=292&t=1691, abgerufen am 19.01.2026.

 

Hainisch, Marianne: Frauenarbeit. 7. Aufl., Wien/Leipzig 1911.

 

Stadt Gelsenkirchen, Institut fĂŒr Stadtgeschichte (ISG): Hausakten zur GroßwĂ€scherei Mollerus, datiert 1965–1971.

 

Woolf, Virginia: A Room of One’s Own, London 1929.

Literatur

Beese, Birgit:Strukturwandel der Frauenerwerbsarbeit. Von der mÀnnlichen Industrie- zur weiblichen Dienstleistungsregion, in: Kuhn, Annette; Rothe, Valentine (Hgg.): Frauen in Geschichte und Gesellschaft, 18, Pfaffenweiler 1990.

 

De Jong, Jutta: Kinder, KĂŒche, Kohle – und viel mehr. Bergarbeiterfrauen aus drei Generationen erinnern sich, Essen 1991.

 

Geschichtsgruppe Speckschweiz: Speckschweiz-Geschichte(n). 80 Jahre Leben und Arbeiten im Bochumer Stadtviertel zwischen Dorstener, Herner und Feldsieper Straße, Bochum 2022.

 

Priemel, Isabel; Schuster, Anette:Frauen zwischen ErwerbstÀtigkeit und Familie. Historische und aktuelle Entwicklungen, in: Kuhn, Annette; Rothe, Valentine (Hgg.): Frauen in Geschichte und Gesellschaft, Bd. 18, Pfaffenweiler 1990.

 

Skittel:„Helene Badziong“, in: ISG – Institut fĂŒr Stadtgeschichte Gelsenkirchen, 26.10.2022, DOI: https://doi.org/10.58079/qioq.

Credits

Website: ⁠AKTIV die Folgen des Ruhrbergbaus aufarbeiten⁠⁠

Instagram: ⁠@aktiv_geschichte⁠

Projektleitung: ⁠Jana Lena JĂŒnger⁠⁠ & ⁠⁠Dr. Stefan Zeppenfeld⁠⁠

Arbeitsbereich ⁠Didaktik der Geschichte & Public History⁠ des Historischen Instituts der Ruhr-UniversitÀt Bochum

Förderung: ⁠Stiftung Innovation in der Hochschullehre⁠

Produktion & Schnitt: Marie Trendelenburg

Grafikdesign: ⁠d-a-m-k BĂŒro fĂŒr Gestaltung⁠

Sprecherin: Isabelle Klein

Intro/Outro: Romantic Piano Intro Ident / BreakzStudios

Trenner: Advertising Logo / Universfield

Weitere Folgen

  • Cover Revierrelikte Staffel 1
    Pilotfolge. AKTIV stellt sich vor
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